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Dubai Internet City (DIC) ist der Name einer Freihandelszone im Emirat Dubai und befindet sich ca. 25 km südlich von Dubai. Dubai ist ein Emirat der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und liegt am Persischen Golf. Der Name bedeutet übersetzt „Treffpunkt“.

Die Dubai Internet City ist als Technologiepark ausgewiesen und wurde von der Regierung von Dubai gegründet.

Diese erfolgreiche Initiative der Regierung hat viele Software-und Technologieunternehmen veranlasst, sich in Dubai anzusiedeln. Viele internationale und globale Unternehmen verließen ihren ursprünglichen Standort, um in Dubai ihren Hauptsitz anzusiedeln. Die wird auch durch die hervorragende Anbindung mit verschiedenen Airlins, ganz besonders der Emirates Airlines, gefördert.



Weitere Informationen über Dubai:

Das Emirat Dubai liegt auf der Arabischen Halbinsel am Persischen Golf und ist mit 3900 km² und circa 1,14 Mio. Einwohnern nach Abu Dhabi das zweitgrößte Emirat der VAE. Der Herrscher von Dubai, Scheich Muhammad bin Raschid Al Maktum, ist Vizepräsident und Premierminister der VAE. Das dominierende Zentrum des Emirats ist die Stadt Dubai. Das Emirat erstreckt sich von dort ins Landesinnere zwischen Abu Dhabi im Südwesten und Schardscha im Nordosten. Der weitaus größte Teil des Emirats besteht aus Wüste.

Nahezu das gesamte wirtschaftliche, soziale und politische Leben des Emirats Dubai spielt sich in der Stadt Dubai ab, so dass im Gespräch über Dubai keine Unterscheidung zwischen Emirat und Stadt gibt.

In der Stadt Dubai leben ca. 99 % der Einwohner des Emirats. Viele der in Dubai beschäftigten Arbeitnehmer wohnen zudem der günstigeren Mieten wegen im benachbarten Emirat Schardscha, das direkt an die Stadt Dubai angrenzt.

Die Stadt liegt am Nordrand des Emirats Dubai; sie wird geteilt durch den Dubai Creek, der entgegen der weit verbreiteten Meinung kein Fluss ist, sondern eine schmale und nur wenige Kilometer lange Bucht des Persischen Golfs.

Die Stadt Dubai gliedert sich in die Stadtteile al-Hamriya, al-Karama, al-Chabisi, al-Ras, al-Satwa, al-Wasl, Bur Dubai, Deira, Hur al-Anz, International City, Jumeirah, Umm Suqaym, Za'abeel und al-Qusais.

Da Dubai im Norden direkt an Schardscha grenzt, wächst die Stadt vor allem nach Süden entlang des Strandes von Jumeirah und der Sheikh Zayed Road.

Das Wochenende in Dubai und den VAE, bisher Donnerstag / Freitag wird ab September 2006 auf Freitag-Samstag verlegt. Alle staatlichen und öffentlichen Institutionen, Regierungseinrichtungen sowie Privatschulen sind an die neue Regelung gebunden und werden diese ab September umsetzen.



Die Wirtschaft in Dubai:

Dubais außerordentliches Wachstum während der letzten Jahrzehnte ist vor allem der sehr liberalen Wirtschaftspolitik zu verdanken. Es gibt nur wenige Vorschriften, die den Wirtschaftsverkehr beschränken. Die Umweltschutzauflagen sind gering, eine Kontrolle der Finanzen und des Geschäftsverkehrs findet kaum statt. Zudem gilt Dubai als Steuerparadies: Es werden keine direkten Steuern, insbesondere keine Einkommensteuer und mit Ausnahme der Geldinstitute und der Erdölindustrie keine Unternehmenssteuern erhoben. In den Freihandelszonen (z. B. Jebel Ali Free Zone oder Dubai Internet City) erhalten Investoren eine für 50 Jahre garantierte Steuerfreiheit.

Dubai hat im März 2006 das Gesetz Nr. 7 für Eigentumsrechte und Grundbucheintrag erlassen. Dieses Gesetz regelt die Eigentumsrechte von Immobilien und die Eintragung ins Grundbuch. Es behandelt derzeit ausschließlich die Eigentumsrechte von Villen und Townhouses. Für Apartments, wie z.B. in The Greens oder der Dubai Marina gibt es noch keine einheitliche Rechtsprechung, welches die Eintragung in das Land Departments verbindlich regelt. Der Eigentumsübertrag ist ausschließlich über die Master Developer Emaar, Nakheel und Dubai Properties möglich und hier gibt es noch Diskussionen über z.B. die Beiträge für Instandhaltungsmaßnahmen sowie die allgemeinen Nebenkosten (Maintenance, Service Gebühren etc.). Das Government strebt diesbezüglich eine schnelle Einigung und Regelung der noch offenen Punkte an, um ausländischen Immobilienkäufern die notwendige Rechtssicherheit bieten zu können.

Seinen Haushalt bestreitet das Emirat aus den Einnahmen durch Erdöl, von Zöllen und wenigen indirekten Steuern: eine Steuer auf Luxusgüter von 10 %, eine Tabaksteuer von 100 %, eine Umsatzsteuer für die Gastronomie von 5 % und eine Mietsteuer von 5 % oder 10 %.

 

 

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